Hover-Effekte

Wie funktionieren Hover-Effekte?

Der Hover-Effekt lässt sich über CSS definieren. Er wird ausgelöst, wenn der Mauszeiger über ein Element auf der Website fährt. In der Folge zeigt das Element dann eine vordefinierte Änderung an, um den Nutzer darauf aufmerksam zu machen, dass es interaktiv ist. Dieser Effekt trägt im Allgemeinen zur Benutzerfreundlichkeit einer Website bei, da er sie deutlich lebendiger macht.

Anwendungsbeispiele inkl. Erklärung:

Hervorhebung eines Links

Beispiel:

Friedrich-Paulsen-Schule Niebüll

CSS-Befehle:

a {
color: #1E90FF;
text-decoration: none;
border-bottom: 2px solid transparent;
}

a:hover {
color: #B22222;
border-color: #B22222;
}

Erklärung:

Im Grundzustand:
Im Hover-Zustand:

Hervorhebung einer Box

Beispiel:

*siehe diese Box

CSS-Befehle:

box-2 {
transition: transform 0.3s ease, box-shadow 0.3s ease;
}

box-2:hover {
transform: translateY(-10px);
box-shadow: 0 10px 20px rgba(0,0,0,0.2);
}

Erklärung:

Im Grundzustand:
Im Hover-Zustand:

Hervorhebung eines Bildes

Beispiel:

CSS-Befehle:

.zoom-img {
width: 200px;
transition: transform 0.3s ease;
}

.zoom-img:hover {
transform: scale(1.2);
}

Erklärung:

Im Grundzustand:
Im Hover-Zustand:

Wichtig:

Zusätzlich verwende ich in der HTML-Datei die Angabe class="zoom-img" im HTML-Tag des dazugehörigen Bildes (img). Diese Angabe weist dem Bild einen Namen zu, über den es später in der CSS-Datei angesprochen und gestaltet werden kann. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man mehrere Bilder auf einer Website hat und nicht alle den Hover-Effekt ausführen sollen. Folglich verwende ich in der CSS-Datei die Zuweisung .zoom-img.